Freitag, 24. Februar 2017

Berufskraftfahrerqualifikation



Eine passende Weiterbildung vermittelt Ihnen die zentralen Kenntnisse zu den allgemeinen Grundlagen für den Kraftfahrer. Damit erwerben Sie die Sicherheit Fahrzeuge über 3,5 t  Nutzlast auf öffentlichen Straßen zu lenken. 

Sie erwerben das wichtige Rüstzeug, um in Ihrem eigenen Interesse als LKW-Fahrer Risiken zu vermeiden und Gefahrenpotenziale zu senken. 

Donnerstag, 23. Februar 2017

Office XP



Windows XP („eXPerience“, englisch für Erlebnis, Erfahrung) ist ein Betriebssystem von Microsoft. Es basiert auf dem Windows-NT-Kernel und ist der technische Nachfolger von Windows 2000 und der Vorgänger von Windows Vista. Das interne Versionskürzel lautet Windows NT 5.1 und der interne Codename in der Entwicklungsphase war Whistler. Windows XP kam am 25. Oktober 2001[1] auf den Markt. Es löste Windows ME der MS-DOS-Linie in der Version „Home Edition“ als Produkt für Heimanwender und Privatnutzer ab.


Ursprünglich plante Microsoft noch, Windows 2000 in zwei Richtungen weiterzuentwickeln: zum einen Neptune, welches als Nachfolger von Millennium hauptsächlich Endverbraucher ansprechen sollte und für welches die Funktionen vorgesehen waren, die architekturbedingt nicht in Millennium implementiert werden konnten, und zum anderen Odyssey, welches für Firmenkunden bestimmt war. Eine Vorversion von Neptune erreichte am 27. Dezember 1999 die Betatester, doch schlussendlich gab Microsoft die Pläne auf.

Am 21. Januar 2000 erreichte die Presse die Meldung, dass die Projekte Neptune und Odyssey zusammengelegt würden. Das so entstandene Projekt erhielt den neuen Codenamen Whistler. Auf der WinHEC im April 2000 stellte Microsoft das neue Betriebssystem erstmals vor und kündigte bereits einige neue Funktionen für das Betriebssystem an, etwa die Möglichkeit, ohne Abmeldung zwischen verschiedenen Benutzerkonten zu wechseln. Whistler sollte außerdem modular sein, sodass es auch auf kleinen Mobilgeräten lauffähig sein sollte




Schulung Office XPErwin FuesslDocs.com

Montag, 6. Februar 2017

Erziehung und digitale Medien



Schulen bislang noch nicht wahrhaben wollte, dass ohne zusätzlichen Technikaufwand im Unterricht keine zukunftstauglichen Fachkräfte zu haben sein werden, dann schaffen die Unternehmen eben selbst Tatsachen. „Fakt ist: Immer mehr Lehrkräfte möchten in ihrem Unterricht mit digitalen Medien arbeiten".