Sonntag, 24. Dezember 2017

Weihnachtswünsche




Markt und Straßen stehn verlassen,
Still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend geh’ ich durch die Gassen,
Alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
Buntes Spielzeug fromm geschmückt,
Tausend Kindlein stehn und schauen,
Sind so wunderstill beglückt.


Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus in’s freie Feld,
Hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schneees Einsamkeit
Steigt’s wie wunderbares Singen –
O du gnadenreiche Zeit!


Josef von Eichendorff


Ich wünsche ein gesegnetes und fröhliches Weihnachtsfest, voll von schönen Gefühlen im Kreis der Familie, zusammen mit Freunden


Ihr Erwin Füßl

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Senioren und die Digitalisierung



Das Statistische Bundesamt warnt seit Jahren vor den Folgen des demografischen Wandels. 2030 wird demnach über ein Viertel der Deutschen älter als 60 Jahre sein und in Privathaushalten leben.

Donnerstag, 23. November 2017

Mein Google Classroom


Das Internet eröffnet wieder neue Möglichkeiten. Im Google Klassenzimmer habe ich meine Schulungsunterlagen allen Schülern die ich unterrichtet habe und allen Interessierten zur Verfügung gestellt. Eine kurze Nachricht genügt und jeder kann in die Schule eintreten und am Unterricht teilnehmen.

Montag, 6. November 2017

Erziehung - oder wie werden Kinder klug?


„Unter Erziehung versteht man die pädagogische Einflussnahme auf die Entwicklung und das Verhalten Heranwachsender. Dabei beinhaltet der Begriff sowohl den Prozess als auch das Resultat dieser Einflussnahme.“

Dienstag, 10. Oktober 2017

Berufsschullehrer - warum nicht?


Wer bildet die Mechatroniker und Chemikanten von morgen aus? Bundesweit fehlen Lehrkräfte an den Berufsschulen — besonders in den technischen Fächern. 

Ein Grund: Lehramtsanwärter, die ausschließlich an Universitäten studieren, wollen zum Gymnasium, der Schulform, auf der sie selbst früher waren.

Freitag, 29. September 2017

Mathe mit dem Computer


Ein Bericht des SWR beschäftigte sich ausführlich mit dem Lernen von Mathematik mit bestimmten Medien. Professor Dr. Hans W. Giessen gibt Auskunft zum Thema im Rundfunk.

Montag, 18. September 2017

Familie der Schlüssel für Bildung



Die Familie ist die kleinste, aber auch intensivste Lebensgemeinschaft der Gesellschaft. In Deutschland leben etwa 40 Prozent der Bevölkerung als Familie. In den letzten Jahrzehnten hat die Vielfalt der Familienformen zugenommen. Neben dem traditionellen Modell der "bürgerlichen Familie" (Ehepaar mit Kind bzw. Kindern) etablieren sich alternative Formen wie Alleinerziehende, Patchwork-Familien sowie gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften mit Kindern.

Freitag, 15. September 2017

Stillstand in den Schulen



Die Qualität des Unterrichts an Deutschlands Schulen stagniert. Das Land, das schon vor Jahren von der Bundeskanzlerin zur „Bildungsrepublik" ausgerufen wurde, bleibt beim internationalen Schülervergleichstest Pisa im oberen Mittelfeld stecken,und kommt an die Spitzengruppe nicht heran. Das „Jammertal des Pisa-Schocks" 2000 habe Deutschland verlassen, konstatiert die für die Studie verantwortliche Industriestaaten-Organisation OECD. 

Samstag, 12. August 2017

Geräte reichen nicht aus!



Mit fünf Milliarden Euro will der Bund die Digitalisierung von Schulen fördern. Doch ist das überhaupt sinnvoll? Studien zeigen, dass es vor allem auf gute Lehrer und nicht die technische Ausstattung ankommt. 

Mittwoch, 19. Juli 2017

Bildung nach Helmut Peukert



Helmut PEUKERT hat sich mit dieser Problematik tiefschürfend auseinandergesetzt. Er nennt Bildung einen der großen Leitbegriffe, mit denen die Menschen seit der Mitte des 18. Jahrhunderts Verständigung über sich selbst suchten. Bildung hat ein Doppelgesicht. Indem sie sich mit dem Werden der Kultur und ihrer Gehalte beschäftigt, wird sie von der Vergangenheit bestimmt. Indem sie den historischen Prozess zu verstehen und ihn selbstbestimmt zu gestalten versucht, wendet sie sich der Zukunft zu.

Samstag, 15. Juli 2017

Erfolge im Bereich Weiterbildung



Auf Anfrage bestätigen die IT-Anbieter die Wachstumserwartungen, die an den Bildungssektor geknüpft werden: »Fakt ist: In diesem Bereich besteht Aufholbedarf und viel Potenzial«. 

Donnerstag, 6. Juli 2017

Humboldt und die allgemeine Bildung



Friedrich Wilhelm Christian Carl Ferdinand von Humboldt (* 22. Juni 1767 in Potsdam; † 8. April 1835 in Tegel) war ein preußischer Gelehrter, Schriftsteller und Staatsmann. Als Bildungsreformer initiierte er die Neuorganisation des Bildungswesens im Geiste des Neuhumanismus und betrieb die Gründung der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin.

Donnerstag, 22. Juni 2017

Wichtiger Impuls für die digitale Gesellschaft



BITMi begrüßt DigitalPakt Schule

Bund und Länder haben gestern den gemeinsamen „DigitalPakt Schule“ vorgestellt. Die Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellten auf sieben Seiten dar, welche Maßnahmen sie in den Jahren 2018 – 2022 umsetzen wollen, um das Thema Digitalisierung der Gesellschaft auch in der Schule zu verankern. „Auf unsere Gesellschaft wartet ein großer Wandel in den nächsten Jahrzehnten. Kinder – und damit die Gesellschaft von morgen – entsprechend darauf vorzubereiten, muss die höchste Priorität haben. Daher begrüßen wir die Vorschläge des BMBF und KMK, auch wenn die Investitionen sehr spät kommen, denn im internationalen Vergleich ist ein deutlicher Aufholbedarf Deutschlands im Bereich der Digitalisierung vorhanden.“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi).

Donnerstag, 8. Juni 2017

Lebenslanges Lernen



Beim lebenslangen Lernen geht es nicht um Abschlüsse, sondern darum auf dem Laufenden zu bleiben und die beruflichen Chancen nicht zu verpassen. Bei den Lernmethoden werden die Ansprüche immer höher. Frontalunterricht und Standardangebote sind out. Lernen in Gemeinschaft ist gefragt.

Dies ist eine Herausforderung die viel Einsatz erfordert, da es gilt sich von Gewohntem und oftmals Bewährten zu verabschieden. Der Referent wird vom Darsteller zum Begleiter. Ein gutes Beispiel ist die Umstellung vom Zeichenbrett auf CAD/CAE Systeme. Eine solche Umstellung ist nur mit einer gezielten Weiterbildung für alle möglich. Diese Ausbildung ist als Prozess zu gestalten, der einer Begleitung durch den Referenten bedarf.

Freitag, 26. Mai 2017

Einführungskurs Office 2016


Mit Office 2016 wird das Teilen von Dokumenten und die Zusammenarbeit mit anderen in Echtzeit zu einem Kinderspiel.
Dokumente gemeinsam bearbeiten.

Bei der gemeinsamen Dokumentbearbeitung in Word, PowerPoint und OneNote können Sie jederzeit sehen, welche Änderungen von anderen vorgenommen werden. Dank dem verbesserten Versionsverlauf können Sie während der Bearbeitung auf Momentaufnahmen des Dokuments zurückgreifen.

Freitag, 28. April 2017

Erziehung zur Sparsamkeit


Als Sparsamkeit wird eine Tugend bezeichnet, die einen maßvollen Umgang mit Geld und wirtschaftlichen Gütern zum Gegenstand hat. Ihre soziale Funktion besteht – wie bei allen bürgerlichen Tugenden – in der praktischen Bewältigung des Alltags auf der Grundlage gesicherter und geordneter wirtschaftlicher Verhältnisse. Die positive Gegentugend zur Sparsamkeit ist die Großzügigkeit, ihre Verfallsform ist der Geiz, ihr negativer Gegensatz die Verschwendung.

Donnerstag, 13. April 2017

EDV-Bildung im Umbruch



Schlüsselqualifikationen für die EDV-Bildung



Erste These
Schlüsselqualifikationen lassen sich erwerben. Sie bestehen in allgemeinen Fähigkeiten, Strategien, Regeln und Einstellungen, die bei der Lösung von Problemen und beim Erwerb neuer Kompetenzen in möglichst vielen Inhaltsbereichen von Nutzen sind (z.B. Lernen lernen, kreatives Denken, Teamfähigkeit).

Dienstag, 4. April 2017

Jeder soll das tun was er will


Das Leben von Frithjof Bergmann ist vom Gedanken „New Work" durchzogen: Geboren 1930 in Sachsen, wanderte er mit 19 Jahren in die USA aus. Er arbeitete am Fließband und als Hafenarbeiter, boxte für Geld und schrieb Theaterstücke. Das folgende Philosophiestudium unterbrach Bergmann, weil er nicht wusste, ob er diesen Weg „wirklich wirklich wollte".

Samstag, 18. März 2017

Bürokratie bremst das Lernen



Studien zeigen, dass der Wandel im Bildungssektor in den Verwaltungsbereichen der Bildungsträger ansetzen muss. Das Lernen verändert sich rapide und der Bildungssektor müsste sich flexibel und schnell anpassen.

Freitag, 3. März 2017

Neue Kreidetafeln



IT-Lösungen in Bildungseinrichtungen

Kreidetafel statt Whiteboard

Der deutsche Bildungssektor hinkt in punkto IT-Ausstattung im internationalen Vergleich hinterher. Entsprechend hoch sind die Wachstumserwartungen der IT-Anbieter, die den hiesigen Bildungs- und Forschungsbereich mit passgenauen Lösungen und Initiativen adres-sieren. Aber knappe Budgets, Berührungsängste der Verantwortlichen und eine Vielzahl weiterer Alltagsherausforderungen erschweren das Geschäft hierzulande.

Freitag, 24. Februar 2017

Berufskraftfahrerqualifikation



Eine passende Weiterbildung vermittelt Ihnen die zentralen Kenntnisse zu den allgemeinen Grundlagen für den Kraftfahrer. Damit erwerben Sie die Sicherheit Fahrzeuge über 3,5 t  Nutzlast auf öffentlichen Straßen zu lenken. 

Sie erwerben das wichtige Rüstzeug, um in Ihrem eigenen Interesse als LKW-Fahrer Risiken zu vermeiden und Gefahrenpotenziale zu senken. 

Donnerstag, 23. Februar 2017

Office XP



Windows XP („eXPerience“, englisch für Erlebnis, Erfahrung) ist ein Betriebssystem von Microsoft. Es basiert auf dem Windows-NT-Kernel und ist der technische Nachfolger von Windows 2000 und der Vorgänger von Windows Vista. Das interne Versionskürzel lautet Windows NT 5.1 und der interne Codename in der Entwicklungsphase war Whistler. Windows XP kam am 25. Oktober 2001[1] auf den Markt. Es löste Windows ME der MS-DOS-Linie in der Version „Home Edition“ als Produkt für Heimanwender und Privatnutzer ab.


Ursprünglich plante Microsoft noch, Windows 2000 in zwei Richtungen weiterzuentwickeln: zum einen Neptune, welches als Nachfolger von Millennium hauptsächlich Endverbraucher ansprechen sollte und für welches die Funktionen vorgesehen waren, die architekturbedingt nicht in Millennium implementiert werden konnten, und zum anderen Odyssey, welches für Firmenkunden bestimmt war. Eine Vorversion von Neptune erreichte am 27. Dezember 1999 die Betatester, doch schlussendlich gab Microsoft die Pläne auf.

Am 21. Januar 2000 erreichte die Presse die Meldung, dass die Projekte Neptune und Odyssey zusammengelegt würden. Das so entstandene Projekt erhielt den neuen Codenamen Whistler. Auf der WinHEC im April 2000 stellte Microsoft das neue Betriebssystem erstmals vor und kündigte bereits einige neue Funktionen für das Betriebssystem an, etwa die Möglichkeit, ohne Abmeldung zwischen verschiedenen Benutzerkonten zu wechseln. Whistler sollte außerdem modular sein, sodass es auch auf kleinen Mobilgeräten lauffähig sein sollte




Schulung Office XPErwin FuesslDocs.com

Montag, 6. Februar 2017

Erziehung und digitale Medien



Schulen bislang noch nicht wahrhaben wollte, dass ohne zusätzlichen Technikaufwand im Unterricht keine zukunftstauglichen Fachkräfte zu haben sein werden, dann schaffen die Unternehmen eben selbst Tatsachen. „Fakt ist: Immer mehr Lehrkräfte möchten in ihrem Unterricht mit digitalen Medien arbeiten".

Montag, 30. Januar 2017

Selbstständig zum Schein?



Goethe-Institut hat ein Sprachlehrer-Problem 

So wie es in der Zwischenzeit schon viele Bildungsträger erwischt hat, geht es nun auch dem Goethe-Institut. Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ist man auch dort über die rechtlichen Anforderungen über Jahre wenn nicht Jahrzehnte hinweg gegangen. Man hat sich mit Zustimmung der Honorarkräfte auf die beide Seiten beste Lösung geeinigt und darauf vertraut, dass der Gesetzgeber seine Gesetze nicht so ernst nimmt. Wichtig war, dass beide Seiten einen guten Deal machten.