Dienstag, 17. März 2015

Integration braucht Bildung



Bildungsbeteiligung und Bildungserfolge von Migrantinnen und Migranten bedürfen unserer besonderen Aufmerksamkeit und - wo nötig - Förderung. Denn Bildung ist für eine Integration in unsere Gesellschaft von herausragender Bedeutung. Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen gilt dabei die besondere Aufmerksamkeit, denn über 30 Prozent der Minderjährigen leben in einer Familie mit Migrationshintergrund. In den Ballungszentren der westdeutschen Bundesländer liegt der Anteil deutlich darüber.

Montag, 16. März 2015

Lernen im Internet

Unter E-Learning (englisch electronic learning = „elektronisch unterstütztes Lernen“, wörtlich: „elektronisches Lernen“), auch als E-Lernen (E-Didaktik) bezeichnet, werden – nach einer Definition von Michael Kerres – alle Formen von Lernen verstanden, bei denen elektronische oder digitale Medien für die Präsentation und Distribution von Lernmaterialien und/oder zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation zum Einsatz kommen.

 Für E-Learning finden sich als Synonyme auch Begriffe wie: Online-Lernen (Onlinelernen), Telelernen, multimediales Lernen, computergestütztes Lernen, Computer-based Training, Open and Distance-Learning u. a.
 
 

Lernen im Internet by Erwin Fuessl on Mixcloud

Access zum täglichen Gebrauch


Microsoft Access ist das Standard-Datenbankprogramm für den PC. Sie planen MS Access zur Organisation Ihrer Datenbestände einzusetzen oder Sie arbeiten mit einer bestehenden Datenbank. In diesem Seminar erhalten Sie fundiertes Wissen über die grundlegenden Merkmale und Einsatzmöglichkeiten von Access. Sie lernen, eine Datenbank mit deren Objekten (Tabellen, Abfragen, Formulare, Berichte) zu erstellen und die Unterstützung der Assistenten zu nutzen.

 
 
 
 

Seminar- bzw. Schulungsinhalte

  • Grundlagen Datenbankbearbeitung
  • Grundlagen zum Entwurf von Tabellen und Feldern
  • Arbeiten mit Tabellen: in der Datenblattansicht Daten erfassen, ändern, löschen
  • Daten sortieren und filtern, Spalten ein-/ausblenden, Tabellenlayout
  • Formulare erstellen und gestalten
  • In der Formularansicht Daten pflegen
  • In der Formularansicht Daten filtern und sortieren
  • Berichte (Listen und einfache Gruppierungen) erstellen
  • Druckdarstellung der Berichte gestalten
  • Abfragen erstellen und bearbeiten
  • Einsatz von Kriterien, berechnende Kriterien
  • Berechnungen und Gruppierungen in Abfragen
  • Aktionsabfragen (mit Hilfe von Abfragen Tabellen erstellen, Daten ändern, Daten anfügen, Daten löschen)
  • Export und Import von Daten
  • Grundlagen zum Arbeiten mit mehreren Tabellen
  • Einstieg: Tabellen verknüpfen, die Verknüpfungsarten, Beziehungen setzen, referentielle Integrität
  • Kompatibilität zu Vorgängerversionen, Überblick der Dateiformate
  • Tipps und Tricks

Seminar- bzw. Schulungsvoraussetzungen

Windows-Grundkenntnisse sind Voraussetzung für dieses Seminar.

Dienstag, 10. März 2015

Turbo Bildung im Abseits


Man wollte den schnellen Abschluss. Die Abiturienten waren zu alt und die Studenten erst recht. Die universitären Zirkel in Politik und Wirtschaft, die meist selbst lange die Schulbank gedrückt haben, verlangten Geschwindigkeit in der Bildung. Die Probleme die aus dem Turbo Abschluss entstanden sind waren abzusehen.

Mit der Einführung von G8 und der Abschaffung der Wehrpflicht wurden Deutschlands Studenten im Schnitt immer jünger und die Probleme damit immer größer. Die Hochschule bekam erwachsene Kinder und keine jungen Erwachsene, denen oft die persönliche Reife fehlt. Oftmals muss man sich mit siebzehn Jahren für einen Lebensweg entscheiden, der immer komplexer wird. Ein Verlangen das nüchtern betrachtet von einem erwachsenen Kind mit siebzehn nicht möglich ist.

Es stellt sich nicht die Frage von Wissen, sondern die Frage welche Reife man zu einem bestimmten Zeitpunkt haben kann. Als Beispiel - auch Äpfel brauchen zum Reifen im Grunde immer die gleiche Zeit und können nicht Wochen vor der Reife geerntet werden. Genau dieses Prinzip liegt auch der Entwicklung des Menschen als Prinzip zu Grunde. Ob man das will oder nicht. Zur Reife gehört Ausprobieren und Erfahrungen machen. Dazu braucht man Zeit.

Für die jungen Erwachsenen kommt die Vielfalt der Angebote hinzu. Durch die unüberschaubare Vielfalt von Studiengängen und Abschlüssen wird die Verwirrung bei den Berufsanfängern immer größer. Die Folge ist zwangsläufig eine steigende und viel zu hohe Abbruchquote.

Der Arbeitsmarkt musste erkennen, dass reines Fachwissen nur ein Teil der gesamten Persönlichkeit ist. Wer den anderen Teil an Einfühlungsvermögen und Erfahrung gering schätzt, muss die Kosten für die notwendige Persönlichkeitsentwicklung als Unternehmer tragen.

Der Wunsch junge Absolventen als vollkommene Persönlichkeit zu bekommen, wird immer mehr als Irrweg erkannt. Viel Unternehmen wünschen sich neben der fachlichen Ausbildung, den notwendigen Überblick und allgemeine persönliche Erfahrungen. Dies kann ein 22 jähriger Bachelor natürlich nicht bieten.

Eine Rolle zurück wird von vielen Verantwortlichen angestrebt, dazu zählt auch das die Studiengänge viel übersichtlicher werden und die Absolventen mit dem grundlegenden persönlichen Rüstzeug ausgestattet sind, damit sie im Beruf auch überleben können. Für so manche Lehrkraft stellt sich in diesem Zusammenhang auch die Frage wie weit die eigene Persönlichkeitsentwicklung abgeschlossen ist.

Das ist sicher, das Fachwissen wird immer mehr in den Hintergrund treten, wenn sich das verfügbare Wissen im bisherigen Tempo potentiell vermehrt. Es bleibt so nur die wichtige Vermittlung von Kernkompetenzen übrig. Eine Entwicklung die allen nur begrüßen sollten. Denn für das Fachwissen haben die Unternehmen schon selbst zu sorgen. Es sind ja auch seine Dienstleistungen und Produkte. Aber es sind unsere Menschen.



EDV für Senioren

Kursbeschreibung

Senioren, die einen Einblick in die neue PC-Technik bekommen möchten bietet dieser Kurs die Möglichkeit. Hier lernen Sie Funktion und Arbeitsweise des PC’s sowie Grundlagen der Hardware, die Bedienung von Windows bis hin zur Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Datenbank kennen. Auch werden Informationen über die Begriffe „InterNet, Modem und Homebanking“ vermittelt.

Inhalt
  • Einführung in die EDV, Aufbau eines PC
  • Was ist ein Betriebssystem?
  • Was ist Windows?
  • Was ist Hardware?
  • Was ist Software?
  • Arbeiten mit Speichermedien wie USB-Speicher, CD-ROM, Festplatte
  • Drucker, Erklärung der verschiedenen Drucktechnologien
  • Kurzeinführung Windows
  • Mausbedienung
  • Fenstertechnik
  • Taskleiste
  • Desktop
  • Systemumgebung
  • Arbeiten mit dem Programmpaket MS-Office für Windows
  • Textverarbeitung
  • Texte erstellen, formatieren, speichern und drucken
  • Tabellenkalkulation
  • Erstellen einer Kalkulation mit Diagramm
  • Datenbank
  • Erstellen einer Adressendatenbank mit Selektionen
Dauer: 20 Unterrichtseinheiten                                                                              

Freitag, 6. März 2015

Standard Kurse sind nicht gefragt.

Beim lebenslangen Lernen geht es nicht um Abschlüsse, sondern darum auf dem Laufenden zu bleiben und die beruflichen Chancen nicht zu verpassen. Bei den Lernmethoden werden die Ansprüche immer höher. Frontalunterricht und Standardangebote sind out. Lernen in Gemeinschaft ist gefragt.

Dies ist eine Herausforderung die viel Einsatz erfordert, da es gilt sich von Gewohntem und oftmals Bewährten zu verabschieden. Der Referent wird vom Darsteller zum Begleiter. Ein gutes Beispiel ist die Umstellung vom Zeichenbrett auf CAD/CAE Systeme. Eine solche Umstellung ist nur mit einer gezielten Weiterbildung für alle möglich. Diese Ausbildung ist als Prozess zu gestalten, der einer Begleitung durch den Referenten bedarf.
Die Weiterbildung ist auch immer eine Reaktion auf Anregungen die von den Mitarbeitern kommen. Die motivierten Kollegen möchten auf dem neusten Stand bleiben. Aber es besteht durchaus auch Interesse, das allgemeine Bildungsniveau durch eine gute Lernerfahrung der Mitarbeiter zu stärken. Wobei es auch in der sozialen Verantwortung des Arbeitgebers liegen sollte neben der fachlichen Kompetenz auch das Miteinander und die persönliche Weiterentwicklung der Beschäftigten zu fördern.

Dabei muss die Verbindung zu den öffentlichen Bildungsanbietern gestärkt und wenn notwendig ausgebaut werden. Zu deren Aufgaben wird verstärkt auch die fachliche und persönliche Unterstützung auch der  eigenen Absolventen nach dem Abschluss gehören. So können sie auf Dauer eine direkte Beziehung zu den Unternehmen aufbauen und neuen Bildungsbedarf aktuell vor Ort ermitteln und in Kooperation mit anderen Einrichtungen diesen Bedarf auch gezielt erfüllen.

Dies kann dahin gehen, dass sich dadurch auch neue berufliche Perspektiven entwickeln lassen, was ja auch von vielen Teilnehmern an den Schulungen immer wieder gewünscht wird. Diese Art der umfassenden Fortbildung kommt ohne einer qualifizierten Bildungsberatung nicht aus. BMW setzt ein Analysetool ein, dass gerade die Wünsche und die Möglichkeiten für die Mitarbeiter besonders berücksichtigt und daraus einen weitreichenden persönlichen Bildungsplan erstellt.
Eine erfolgreiche Fortbildung kommt ohne finanziellen Aufwand nicht aus. 212 Millionen Euro gibt BMW für die Bildung der Mitarbeiter aus, was eine pro Kopf Aufwand von 2.500 €uro  bedeutet. Eine Investition die sich für das Unternehmen immer bezahlt macht. Technologieführerschaft hängt immer direkt von gut ausgebildeten und immer fortgebildeten Mitarbeiter ab. Aus diesem Grunde wird sich dieser auf den Mitarbeiter zu geschnittene Bildungsprozess in den Unternehmen immer mehr verbreiten.

Dienstag, 3. März 2015

Bildungsplan Lager

Schüler des Kurses 2008


Beschaffung

 

Herr Füßl

Bedarfsermittlung

 

 

ABC Analyse

 

 

Angebot und Anfrage

 

 

Angebotsvergleich

 

 

Bestellung

 

 

Wareneingang – Warenannahmen

24 UE

 

Warenprüfung

16 UE

Praktischer Teil

Lagerung

 

Herr Füßl

Arten und Aufgaben der Lagerhaltung

 

 

Grundsätze ordnungsgemäßer Lagerung

 

 

Lagereinrichtung

 

 

Innerbetriebliche Transportsystem

 

 

Arbeiten im Lager

24 UE

Theoretischer Teil

Kommissionierung

16 UE

Praktikum

Wirtschaftlichkeit im Lager

 

Herr Füßl

Lagerkosten

 

 

Lagerkennziffern

 

 

Lagerwert

 

 

Inventur

16  UE

 

Verpackungen

 

Herr Füßl

Grundbegriffe im Verpackungsbereich

 

 

Bedeutung und Aufgaben der Verpackung

 

 

Transportbehälter

 

 

Verpackungshilfsmittel

8  UE

Theoretischer Teil

Verpackungsverordnung

16 UE

Praktischer Teil

Gefahren im Lager

 

Herr Füßl

Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit

 

 

Arbeits- und Gesundheitsschutz
Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz
Berufsbezogener Arbeitsschutz im Lager

Umgang mit Gefahrgut

32 UE

Theoretischer Teil  + Betrieblicher Teil  z.B Exkursion

Kreislaufwirtschaft

 

Herr Füßl

Kreislaufwirtschaftsgesetz

16 UE

Theorie

Dual System

( 8) UE

Praktischer Teil Exkursion

Transport – und Verkehrssysteme

 

Herr Rottmann

Transportpapier und Dokumente

 

 

Güterkraftverkehr

 

 

Schiengebundener Güterverkehr

 

 

Schifffahrt

24 UE

Theorie

Luftfrachtverkehr

( 8 ) UE

 

Betrieblicher Umweltschutz
Herr Füßl
           
Einführung in die Umweltgesetzgebung
Umweltbelastungen im Betrieb
Umweltschonende Energie – und Materialverwendung
Abfallvermeidung und Abfallentsorgung
16 UE
Theorie

Zollwesen

 

Herr Füßl

Zollarten
Zollabfertigung
16 UE
Theorie
Fachrechnen
Herr Füßl
Wiederholung der Grundrechenarten
Prozent – und Promillerechnung
Flächen-, Körper – und Umfangberechnungen
Praktische Anwendung des Dreisatzes
Berechnung von Bezugspreisen
Kalkulation
Lagerbestand und Lagerdauer
Lagerumsatz und Lagerzins
40 UE
Herr Füßl
Arbeitsorganisation, Information und Kommunikation
           
EDV-Grundausbildung   
40 UE
EDV-Grundlagen
Word
Excel
                       
8 UE
Betriebliche Kommunikation
Lagerverwaltungssystem
32 UE
           
Betriebsabläufe
Wirtschaftsorganisationen
Berufsbilder
Grundzüge der Arbeitsgesetze
Grundzüge der Sozialen Sicherung
40 UE
Ladungssicherung
Herr Schinabeck
           
Straßenverkehrsrechtliche Vorschriften
Unfallverhütungsvorschriften

Güterrechtliche Transportvorschriften
Haftung für Ladungsschäden
Gefahrenlehre und Unfallvermeidung
Aufbau und Funktion von FFZ
32 UE
Staplerschein
incl. Prüfung und Praktikum
40 UE
Herr Schinabeck
           
Kranschein        ( Portalkran )
Herr Schertling
Incl. praktische Prüfung
24 UE
Incl. Praktikum
           
Schlüsselqualifikationen
Kundenorientiertes Verhalten
24 UE
Herr Imbach
Erster Hilfe Kurs
16 UE
Extern