Donnerstag, 15. März 2018

Alternatives Lernen



Der deutsche Schulpreis zeichnet sehr gute Schulen aus. Was läuft hier besser als sonst wo? Eine Sendung über generationsübergreifendes Lernen, Freiräume und Mitbestimmung. Eine Sendung des SWR´s

Der Deutsche Schulpreis ist eine Auszeichnung, die von der Robert Bosch Stiftung und der Heidehof Stiftung zusammen mit dem Magazin stern und der ARD (ehemals mit dem ZDF) an Schulen mit hervorragender pädagogischer Praxis verliehen wird. Für die Bewertung werden anspruchsvolle Kriterien herangezogen, die die Schule als leistungsorientierten Ort ansehen, aber auch als demokratischen Lebens- und Lernort.

Der Preis war 2006 und 2007 mit 50.000 Euro für den Hauptpreisträger und mit jeweils 10.000 Euro für vier weitere Schulen dotiert. Seit der Verleihung 2008 wurde die Dotierung auf 100.000 bzw. 25.000 Euro angehoben und zusätzlich mit je 15.000 Euro dotiert ein „Preis der Jury“ und ein „Preis der Akademie“ ausgelobt. Seit 2012 gibt es keinen „Preis der Akademie“ mehr, dafür beträgt die Preissumme des „Preises der Jury“ 25.000 Euro[1]. Ferner gibt es seit einigen Jahren auch für jene Schulen, die zwar nominiert, aber nicht ausgezeichnet wurden, Anerkennungspreise in Höhe von jeweils 2.000 Euro.

Erstmals verliehen wurde der Preis im Jahr 2006. Er hat unter Bildungspreisen den höchsten Stellenwert in Deutschland. So wird er fast immer vom Bundespräsidenten oder der Bundeskanzlerin vergeben; die Verleihungen, die in der Regel in der Berliner Parochialkirche stattfinden, werden regelmäßig auf Phoenix übertragen

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